Hafenverkehr

Containerhafen mit Frachtschiffen

Das Kanalnetz und die Häfen als Alleinstellungsmerkmal

Schon kurz nach seiner Gründung im Jahr 1974 setzte sich der Verband dafür ein, das 1965 beschlossene Ausbauprogramm für die Wasserstraßen des westdeutschen Kanalnetzes zügig umzusetzen. Trotz anerkennenswerter Ausbauanstrengungen blieben weite Teile des von den Kanälen erschlossenen Landes weiterhin ohne vollwertige Infrastruktur. Mit der 1984 veröffentlichten Dokumentation „Wasserstraßenbau als wirtschafts- und staatspolitische Aufgabe“ wies der Verband auf die spezifischen Vorteile und die große Bedeutung der westfälischen Wasserstraßenanschlüsse hin. 

In den Folgejahren beaufsichtigte der Verband vielerlei Maßnahmen wie z. B. die Erweiterungen der Kanäle und Schleusen, die aber noch immer nicht ausreichend waren, um die Kapazitäten der Wasserstraße für die Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik ausreichend nutzbar zu machen. Deshalb veröffentlichte der Verband 2019 die Studie „Hafenkonzept Verkehrsverband Westfalen – Potenziale von Häfen und Kanälen für die Wirtschaft in Westfalen“, die am 04. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt und dem damaligen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst persönlich übergeben wurde. Die Studie umfasst eine Bestandsanalyse, Befragungen der Häfen, Unternehmen und kommunalen Eigentümern in Verbindung mit einer Trendanalyse und konkreten Handlungsfeldern.

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